Vegetarisch oder vegan Kein Problem in der Saaser Stube. 1 scaled

Wir stellen vor – Bruno Mani, ein Garant unseres Erfolgs

Vom Macher des guten Geschmacks in der Saaser-Stube

In der Saaser-Stube in Saas-Fee bezaubern besondere Geschmacksmomente, die sicherlich geprägt sind vom Fondue Chinoise, dem legendären Saasi Burger oder dem ausgezeichneten und überaus beliebten Flambier-Service. Beispielsweise mit dem Saasi Burger wurde ein Gericht kreiert, das schon einen gewissen Kultstatus im Wallis erreicht hat. Einer der Erfinder des Saasi Burgers ist Bruno Mani, der Chefkoch in der Saaser-Stube. Lernen Sie Bruno Mani etwas besser kennen und erfahren Sie, was den erfahrenen Koch auszeichnet. Hier gibt es mehr dazu.

Jede Legende beginnt mit einer Idee

Solche Ideen entstehen in der Saaser-Stube vor allem in der engen Zusammenarbeit der Gastgeber Nicole und Jonas Bumann mit dem Chef de Cuisine Bruno Mani. Was zuerst in den Köpfen des ambitionierten Dreigespanns erste Konturen annimmt, präsentiert sich dann den begeisterten Gästen als ein Fondue Chinoise oder mit dem exzellenten Flambier-Service direkt am Tisch. Und auch der schon legendäre Saasi Burger ist eine Schöpfung, an dem vor allem der Küchenchef Bruno Mani einen besonderen Anteil hat.

Und so entdecken wir das Alpenhexe Fondue Chinoise, den Saasi Burger oder verschiedenste flambierte Speisen nicht nur auf der Speisekarte des Restaurants in den Saaserhof Apartments, sondern immer wieder auch auf den Tischen der Gäste. Natürlich immer frisch zubereitet und angerichtet in der Küche und perfekt in Szene gesetzt vom professionell agierenden Service.

Lassen Sie uns ein wenig über Bruno erzählen

Bruno Mani, geboren 1972 in Einigen, hat eine eigentlich typische Koch-Karriere hinter sich. Nach der Kochlehre im Gasthof „Bären“ in Reichenbach tingelte er durch unterschiedlichste Häuser und sammelte dort jede Menge Erfahrungen. In Bern, Brissago, in Thun und an einigen anderen Orten lernte er die weite Welt der Küche kennen, bis es ihn in der Wintersaison 2005/2006 nach Saas-Fee verschlagen hat.

Seine schlussendliche Heimat-Küche entdeckte Bruno später im Restaurant der Saaserhof Apartments. Hier, in der Saaser-Stube, ist Bruno nunmehr seit dem Winter 2015/2016 zu Hause und er möchte dieses besondere Umfeld nicht mehr missen.

Fragt man Bruno selbst, was er hier gefunden hat, dann bleibt er in seiner typischen Art sehr bescheiden und wirkt fast schon wortkarg. Dabei erzählt er im Kreis der Freunde und Kollegen eigentlich ganz gern, stellt sich dabei aber niemals in den Mittelpunkt. Und so dürfte es für ihn fast schon peinlich sein, wenn wir ihn als den Erfinder des Saasi Burgers und exzellenten Koch hier mit einem speziellen Beitrag würdigen.

Eigentlich ist Bruno nur wegen der Arbeit hierher nach Saas-Fee gekommen, fühlt sich aber mittlerweile so richtig heimisch. Die Region passt prima zu seinen bevorzugten Hobbys, die er einfach einmal so unter Reisen und Velotouren zusammenfasst. Dafür dürfte ja hier reichlich Gelegenheit sein. Wenn nicht gerade, besonders in der Wintersaison, die Arbeit in der Küche ruft.

Erwartet hätten wir, dass Bruno seine Lieblingsspeise mit dem Saasi Burger, einem Fondue Chinoise oder einem der vielen Flambé-Gerichte aus der Saaser-Stube benennt. Weit gefehlt. Wie das bei Köchen, Fleischern und Bäckern oftmals so ist, essen sie am liebsten das, was es in der eigenen Berufswelt weniger gibt. Bei Bruno sind das Kutteln, eine leider von vielen Menschen eher verschmähte Delikatesse aus dem Rindermagen.

Ungewöhnlich bleibt es auch bei der Frage nach dem Lieblingsbier. Wer kennt schon „Huari“? Bruno kennt Huari, Bruno liebt Huari. Huari ist ein bolivianisches Bier, das hier in Europa nicht unbedingt an jeder Ecke zu haben ist. Aber auch an dieser Stelle zeigt sich, dass Bruno einen ausgesuchten Geschmack hat, den wir gern als die wesentliche Grundlage für die aussergewöhnlichen Kochkünste verstehen. Wie sonst sollte etwas Besonderes kreiert werden, wenn da nicht auch der Blick für den besonderen Geschmack geschärft ist?

Das erklärte Lieblingstier von Bruno ist der Boxer. Gross, elegant und eben ganz eigen im Charakter, aber auch verträglich und verspielt. Das passt perfekt zu Bruno, der auch nicht unbedingt das ist, was man einen Durchschnittsmenschen nennt. Dabei wirkt er manchmal fast unauffällig, da weder grosse Worte noch grosses Lamentieren zu dem gehört, was Bruno auszeichnet.

Warum sich Bruno Mani hier in der Saaser-Stube so richtig wohlfühlt? Weil er hier zwischen gemütlich und rustikal genau das findet, was für ihn Tradition im Wallis und speziell im Saastal bedeutet. Dazu kommt natürlich das gute Essen zu einem ebenso guten Preis und die insgesamt sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, die mit viel Aufmerksamkeit und Freundlichkeit direkt den Stil in der Saaser-Stube bestimmt.

Aber es ist noch viel mehr, was die Begeisterung von Bruno Mani ausmacht. Als Koch mit ganz viel Erfahrung empfiehlt er den Gästen der Saaser-Stube neben dem Saasi Burger natürlich auch unser besonderes Fondue Chinoise oder den ausgezeichneten Flambier-Service, der zum Besten gehört, was die Gastronomie im Saastal zu bieten hat.

Angesichts dieser lobenden Worte hoffen wir doch, dass Bruno noch viele Jahre bei uns den Ton und die Qualität in der Küche bestimmen wird. Und sicherlich kommt da noch die eine oder andere neue Spezialität, die wir dann Bruno und seinem kulinarischen Erfindergeist verdanken dürfen. Wir bleiben gespannt und sagen erst einmal: Danke Bruno! Danke für die kulinarischen Momente, die im ganzen Saastal schon zu einem Markenzeichen für die Saaser-Stube geworden sind. Und natürlich Danke für deine engagierte Arbeit für unsere Gäste!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.